Samstag, September 22, 2007

Neuer Service analysiert die Benutzerfreundlichkeit von Singlebörsen

Online Dating News, Köln -- 22.09.2007 --

Die promovierte Wirtschaftsinformatikerin Christiane Thaller ist selbstständige Usability-Beraterin und hat sich mit ihrem Service dating-usability.de insbesondere spezialisiert auf die Beratung von Dating-Angeboten hinsichtlich deren Benutzerfreundlichkeit.

Besonders bei Singlebörsen ist das Thema Benutzerfreundlichkeit einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren. Der Grund dafür ist, dass die komplette Dienstleistung auf der Internetpräsenz genutzt wird und zudem ein hohes Maß an Interaktivität auf Singlebörsen-Seiten angeboten wird.

Seit Mitte August 2007 hilft Dating-Usability.de die Benutzerfreundlichkeit von Singlebörsen zu optimieren. Dabei wird durch den Ansatz der Experten Evaluation die Singlebörse an Hand von Usability-Kriterien analysiert und realistische Verbesserungsvorschläge erarbeitet.

Frau Thaller erstellt bei einer Beratung ein Gutachten, welches 16 allgemeine Themen zu Internetauftritten von Singlebörsen enthält, die sich in über 80 Einzelkriterien untergliedern, wie z.B.:

  • Textlayout

  • Design

  • Navigation

  • Suchfunktion u.s.w.

Zudem wurden Kriterien speziell für die Bewertung von Singlebörsen in Anlehnung an die Voraussetzung von Effizienz, Effektivität und Zufriedenheit wissenschaftlich erarbeitet. Je nach Art der Kriterien wurden zudem die Grundsätze der Dialoggestaltung für die Bestimmung einzelner Usability-Kriterien von Singlebörsen herangezogen, wie z.B.:

  • Seriosität

  • Chat
  • Personalisierung u.s.w.

Gerade kleineren und mittelgrossen Singlebörsen dürfte der Service eine wertvolle Hilfe bieten. Aus zahlreichen Gesprächen wissen wir, dass dort einfach das entsprechende Know-How fehlt, um diese Analysen selbst zu erstellen. Diese Zielgruppe kann von solch einem Angebot mit Sicherheit profitieren, wenn denn auch die empfohlenen Optimierungsvorschäge umgesetzt werden und der Service nicht nur als Content für die nächste Pressemitteilung genutzt wird.

Rechnen dürfte sich das Angebot für die Betreiber auf jeden Fall, denn gerade in der Optimierung des Bestellprozesses liegt bei vielen Anbietern ein enormes Potential, dem sich viele gar nicht bewusst sind, da sie bisher noch nicht einmal die Abbruchquoten erfassen.

Aber nicht nur in der Neukundengewinnung ergeben sich durch eine Optimierung lukrative Chancen, gerade in der Kundenbindung liegt für viele Anbieter ein gewaltiges pekuniäres Potential, welches leider all zu oft noch, zu Gunsten der Neukundengewinnung vernachlässigt wird.

Als einer der ersten Dating-Servies hat IN-ist-DRIN die Beratung von Frau Thaller in Anspruch genommen und bekam hervorragende Ergebnisse in Punkto Qualität und Benutzerfreundlichkeit attestiert. Nach dem Gutachten wurde IN-ist-DRIN besonders in Fragen der Sicherheit, der Qualität und des Services als sehr gut bewertet.

Frau Thaller hat neben der Usability bei IN-ist-DRIN auch gezielt die für Singles wichtigen Kriterien Aktualität der Profile und Fakes geprüft. Gerade in diesen sensiblen Bereichen konnte IN-ist-DRIN besonders punkten.Zitat Dating-Usability.de:

"Eine Überprüfung mehrerer Profile hat ergeben, dass sich nach den Texten zu beurteilen keine Fakes in Ihrer Singlebörse aufhalten."

Den Eindruck von Frau Thaller können wir absolut bestätigen, denn IN-ist-DRIN legt, wie alle grossen und serösen Anbieter der Branche, besonders grossen Wert auf die Fake-Kontrolle und das im Falle IN-ist-Drin mit nachhaltigem Erfolg.

Allerdings müssen wir hier kritisch anmerken, dass die Erkennung der Fakes mit einem Blick auf die Profiltexte meist nicht mehr getan ist, zu professionell gehen die Spam-Fakes heute an ihr Handwerk. So konnten wir gerade in letzter Zeit beobachten, dass sich die Profi-Fakes sogar als Premium-Mitglied anmelden (also bezahlen) und sich zuerst unauffällig verhalten. Erst nach einer gewissen Zeit versuchen sie dann, an einem Wochenende soviel wie möglich neue Kunden für ihren Service abzuwerben, bevor sie "auffliegen".

Hier helfen dann nur noch aufwendige Filter, die die Häufigkeit der internen Mails und deren Inhalt auf verdächtige Indikatoren überprüfen und dann die Profile gegenenfalls bis zu einer redaktionellen Überprüfung aussetzen.